4. Sonntag nach Trinitatis mit dem Gleichnis vom blinden Blindenführer
Willi Langbein hat das dem Evangelium zum 4. Sonntag nach Trinitatis (Lukas 6,36-42) entstammende Gleichnis vom blinden Blindenführer in einem Gemälde der Dreieinigkeitskirche verarbeitet.
Trinitatis (= Dreieinigkeitssonntag)
Am Sonntag nach Pfingsten feiern Christen den Tag der Heiligen Dreifaltigkeit, womit die Wesenseinheit von Gottvater, Sohn Jesus Christus und Heiligem Geist bezeichnet wird. Der Begriff „Trinitatis“ vereint das Zahlwort trinitas mit unitas, d.h. Einheit. Das „Auge Gottes“ (Glasfensterausschnitt in der Dreieinigkeitskirche) symbolisiert die Dreieinigkeit: Vater, Sohn und Heiliger Geist. Die symbolischen Dreiecke sind auch … weiter lesen
Pfingsten
Pfingsten (griech.: pentecoste – 50. Tag nach Ostern) ist das Fest der „Ausgießung des Heiligen Geistes“ an die Jünger Jesu. An diesem Tag feiern wir auch die „Geburt der Kirche“. Die liturgische Farbe des Pfingstfestes ist Rot, die Farbe des Feuers des Heiligen Geistes. Taube als Symbol für den Heiligen Geist (Glasfenster-Ausschnitt)
Sonntag Kantate
Singender Engel auf dem Orgelgehäuse Kantate – 4. Sonntag nach Ostern „Cantate Domino canticum novum.“ „Singt dem Herrn ein neues Lied.“ (Psalm 98,1) Kantorei der Dreieinigkeitskirche Harfenengel, Deckengemälde über dem alten Orgelboden „Jauchzet dem Herrn alle Welt, singet, rühmet und lobet.“ (Psalm 98, 4)
